Bei der Überprüfung des Sicherheitsstatus können Sie hauptsächlich die Punkte „Zugriffsbeschränkungen“, „Kommunikationskanäle“, „Übertragung/Empfang“ und „Speicherort“ unter die Lupe nehmen.
1. Zugriffsbeschränkungen
Es ist wichtig zu prüfen, welche Art von Geräten und Standorten (intern und extern) den Dienst nutzen können (IP-Adressbeschränkung und Geräteauthentifizierung, so dass nur autorisierte Geräte zugreifen können), wer den Dienst nutzen kann (ID-Authentifizierung und zweistufiges Authentifizierungsverfahren) und wer die Dateien und Ordner manipulieren kann (Zugriffskontrolle). Es ist wichtig, das Folgende zu überprüfen (Zugriffskontrolle).
2. Kommunikationspfad
Um Datendiebstahl durch unbefugten Zugriff oder Abhören der Kommunikation zu verhindern, prüfen Sie die Sicherheitsfunktionen, die die Kommunikation verschlüsseln oder die unbefugte Kommunikation erkennen und vor ihr schützen. In einigen Fällen kann für den Kommunikationsweg ein VPN eingerichtet werden, auf das nur innerhalb des Unternehmens zugegriffen werden kann.
3. Senden und Empfangen
Prüfen Sie die Verschlüsselung der eingehenden Dateien, die Virenprüfung beim Senden und Empfangen sowie den Umfang der Protokollierung im Notfall.
4. Speicherort
Prüfen Sie, in welcher Region (Japan oder Übersee) das Rechenzentrum liegt, in dem die Daten gespeichert sind, und ob der Betrieb im Falle einer Katastrophe an einem Rechenzentrumsstandort in einem anderen Rechenzentrum fortgesetzt werden kann oder nicht.
Ob Sie Dateien senden und empfangen können, ohne dass dies zu hohe Anforderungen stellt.
Wenn Sie Dateien senden und empfangen können, ohne dass dies zu anspruchsvoll ist, empfehlen wir einen Cloud File Sharing-Dienst, der kostenlos genutzt werden kann.





